Site Council

The purpose and responsibilities of the Site Council are:

  • Making recommendations to the principal on the school priorities for spending school money, including federal funds, where applicable;

  • Making recommendations to the principal of the school and the superintendent concerning the preparation of a school Performance or Improvement plan, if either type of plan is required;

  • Publicizing and holding a Site Council meeting to discuss strategies to include in a school Priority Improvement or Turnaround plan, if either type of plan is required, and using this input to make recommendations to the local school board concerning preparation of the school Priority Improvement or Turnaround plan prior to the plan being written;

  • Publicizing the district’s public hearing to review a written school Priority Improvement or Turnaround plan; 

  • Meeting at least quarterly to discuss whether school leadership, personnel, and infrastructure are advancing or impeding the implementation of the school’s Performance, Improvement, Priority Improvement, or Turnaround plan, whichever is applicable, and other progress pertinent to the school’s accreditation contract;

  • Providing input and recommendations to the DAC and district administration, on an advisory basis, concerning principal development plans and principal evaluations. (Note that this should not in any way interfere with a district’s compliance with the statutory requirements of the Teacher Employment, Compensation, and Dismissal Act.); and

  • Publicizing opportunities to serve and soliciting parents to serve on the Site Council;

  • Assisting the district in implementing at the school level the district’s parent engagement policy; and

  • Assisting school personnel to increase parents’ engagement with teachers, including parents’ engagement in creating students’ READ plans, Individual Career and Academic Plans, and plans to address habitual truancy.

Fulton Heights

Meeting Dates


Dates coming soon.




Agendas


Agendas




Site Council


President - Parent Member Vice President - Parent Member Efrain Tapia, Secretary - Staff Member Community Member Parent Member Parent Member Parent Member Staff Member Community Member




Meeting Minutes


Minutes





Jones CAmpus

Die richitge Raumtemperatur


Die richtige Raumtemperatur spart Energie und Kosten. Bereits 1 Grad Absenkung kann den Energieverbrauch um bis zu 6 Prozent senken. Aber wie findet man die ideale Raumtemperatur? Im Schlafzimmer reichen schon 16 Grad für eine gesunde Nachtruhe aus, 18 bis 20 Grad sind für die Küche zu empfehlen, da hier durch das Kochen zusätzliche Wärme produziert wird. Im Wohn- und Essbereich sorgen 20 Grad und im Kinder- und im Arbeitszimmer 22 Grad für besten Komfort. Als wärmstes Zimmer im Haus darf das Bad gern bis zu 24 Grad warm sein. Im Keller hingegen reichen bereits etwa 6 Grad aus, um Frostschäden entgegenzuwirken.




Heizkörper freihalten


Ihre Heizkostenabrechnung sollten Sie auch bei der Anordnung Ihrer Möbel im Hinterkopf haben: Wenn Heizkörper durch Möbel verstellt sind, kann die Wärme nicht ungestört an die Raumluft abgeben werden. Dadurch können Hitzestaus entstehen, die die Heizkosten in die Höhe treiben. Selbst Gardinen können diesen Effekt verursachen, wenn sie direkt vor einer Heizung hängen. Auch eine zusätzliche Dämmung der Wand hinter dem Heizkörper ist durchaus empfehlenswert, da so die Energieeffizienz oft verbessert werden kann.




Heizung checken lassen


Heizgeräte sollten immer gut gewartet werden, da dies den Wirkungsgrad verbessern kann und Kosten sparen hilft. Regelmäßig durchgeführte jährliche Wartungen schaffen darüber hinaus auch die Voraussetzung für Zuverlässigkeit, dauerhafte Betriebsbereitschaft sowie eine hohe Lebensdauer Ihres Heizgerätes. Wichtig dabei ist, dass Sie niemals selbst versuchen, Reparaturen oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, da unsachgemäße (ebenso wie unterlassene) Wartung unter Umständen die Betriebssicherheit der Heizung beeinträchtigen und zu Sach- und Personenschäden führen kann. Daher empfehlen wir Ihnen den Abschluss eines Inspektions- bzw. Wartungsvertrages mit einem anerkannten Fachhandwerksbetrieb. Wir übernehmen diese Arbeiten sehr gerne für Sie. Sprechen Sie uns einfach an.




Dichte Fenster und Türen


Undichte Fenster und Türen können zu großen Wärmeverlusten führen. Ob dies bei Ihnen zu Hause auch der Fall ist, können Sie ganz einfach selber testen: Nehmen Sie eine brennende Kerze und gehen Sie damit am Rahmen der geschlossenen Tür oder des Fensters entlang. Beobachten Sie dabei die Flamme der Kerze – wenn sie sich bewegt, sollten Sie einen Austausch der Fenster in Betracht ziehen, da die Dichtungen nicht mehr intakt sind. Moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung haben hohe Energieeinsparpotenziale.




Selbst abdichten


Selbstklebende Dichtungsbänder sind eine einfache und kostengünstige Alternative, um den teuren Austausch undichter Fenster zu vermeiden und trotzdem Heizkosten zu sparen. Sie passen sich den offenen Stellen an und reduzieren so das Entweichen warmer Luft und damit kostbarer Heizenergie. Wenn es unter der Wohnungstür hindurch zieht, können Wärmefänger oder Zugluftstopper helfen.




Wasser sparen


Für die Warmwassererzeugung in Privathaushalten wird mit die meiste Energie aufgewendet. Mit Wasser sparenden Armaturen und Aufsätzen können Sie Ihren Wasserverbrauch allerdings deutlich reduzieren. Dazu gehören Duschunterbrecher, Durchflussbegrenzer, Strahlregler, Perlstrahler oder Sparduschköpfe, die auf die Armatur geschraubt werden. Sie sparen rund die Hälfte des benötigten Wassers ein, da sie dem Wasser Luft beimischen. Gleichzeitig fühlt sich der Strahl aber weiterhin angenehm voll an.





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Heizungstemperatur richtig einstellen


60 Grad Wassertemperatur reichen bei einer zentralen Warmwassererzeugung mit einer Gas- oder Ölheizung in der Regel aus, um das Wasser ausreichend aufzuwärmen und Keime abzutöten. Stellen Sie bei längerer Abwesenheit (z. B. während eines Urlaubs) den Speicher im besten Fall ganz ab.




Aktiv Lüften


Durch richtiges Lüften vermeiden Sie nicht nur Schimmelpilzbildung, sondern Sie beugen auch Schäden an der Bausubstanz und einem zu hohem Energieverbrauch vor. Am besten, Sie lüften nur dann einen Raum, wenn er auch genutzt wird, da bei nicht genutzten Räumen die "Selbstlüftung" durch die Fugen ausreicht.




Beim Lüften die Jahreszeit beachten


Mit gekippten Fenstern sollten Sie nur in den Monaten von Mai bis September dauerhaft lüften. Im Winter brauchen Sie dagegen ein Fenster nur durchschnittlich 7 bis 20 Minuten pro Stunde anzukippen, um die Raumluft komplett zu wechseln. Die verbrauchte Luft wird durch die hohe Thermik bereits innerhalb kurzer Zeit aus dem Raum gesaugt. Wenn Sie auch in den kälteren Monaten dauerhaft mit gekippten Fenstern lüften, führt dies andernfalls zu überhöhten Luftwechselraten, und Sie heizen die Wärme direkt zum Fenster hinaus. Weiterhin führt es zur Abkühlung der Wände, sodass sich Tauwasser bilden kann.




Nur kurz "Stoßlüften"


Im Winter kann das "Stoßlüften" bei weit geöffnetem Fenster nur dann Energie sparen, wenn Sie das Fenster nach 4 bis 7 Minuten wieder schließen.




Türen schließen


Halten Sie die Türen zu weniger beheizten Räumen nach Möglichkeit geschlossen, sonst dringt mit der warmen Luft auch Feuchtigkeit ein.





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